Velburg

Zu Besuch in einem historischen Kleinod: So schön ist Velburg im Landkreis Neumarkt

Das kleine historische Städtchen Velburg liegt mitten im Bayerischen Jura, umgeben von bewaldeten Kuppen in einer abwechslungsreichen, fast unberührten Landschaft der mittleren Frankenalb.
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Ortsporträt Velburg

Das kleine historische Städtchen Velburg liegt mitten im Bayerischen Jura, umgeben von bewaldeten Kuppen in einer abwechslungsreichen, fast unberührten Landschaft der mittleren Frankenalb. © Eduard Weigert

Das Velburger Rathaus ist in der ehemalige Schule untergebracht. Der zweigeschossige und giebelständige Satteldachbau mit Zinnengiebel und Blendmaßwerk ist neugotisch und wurde 1863 - 65 erbaut. Beeindruckend ist die reichgegliederte, zinnenbewehrte, im neugotischen Stil gestaltete Fassade. Das stattliche, 22 Meter hohe Gebäude wurde in den Jahren 1863 -1865 an Stelle des vormaligen, baufälligen Rathauses erbaut. In den folgenden Jahrzehnten erfolgte eine Zweckentfremdung für verschiedenste Nutzungen und erst seit 1975 dient es wieder seiner ursprünglichen Bestimmung als Rathaus.
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Ortsporträt Velburg

Das Velburger Rathaus ist in der ehemalige Schule untergebracht. Der zweigeschossige und giebelständige Satteldachbau mit Zinnengiebel und Blendmaßwerk ist neugotisch und wurde 1863 - 65 erbaut. Beeindruckend ist die reichgegliederte, zinnenbewehrte, im neugotischen Stil gestaltete Fassade. Das stattliche, 22 Meter hohe Gebäude wurde in den Jahren 1863 -1865 an Stelle des vormaligen, baufälligen Rathauses erbaut. In den folgenden Jahrzehnten erfolgte eine Zweckentfremdung für verschiedenste Nutzungen und erst seit 1975 dient es wieder seiner ursprünglichen Bestimmung als Rathaus. © Roland Fengler

Die Katholische Pfarrkirche St. Johann Baptist ist eine dreischiffige Staffelhalle mit eingezogenem Polygonalchor, Steildach und Flankenturm mit verschindelter Zwiebelhaube, Chor und Mittelschiff sind spätgotisch. Nach einem Brand 1754 wurde die Kirche wieder aufgebaut. Unter anderem gehört  ein Kreuzstein mit griechischem Kreuz zur Ausstattung.
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Ortsporträt Velburg

Die Katholische Pfarrkirche St. Johann Baptist ist eine dreischiffige Staffelhalle mit eingezogenem Polygonalchor, Steildach und Flankenturm mit verschindelter Zwiebelhaube, Chor und Mittelschiff sind spätgotisch. Nach einem Brand 1754 wurde die Kirche wieder aufgebaut. Unter anderem gehört  ein Kreuzstein mit griechischem Kreuz zur Ausstattung. © Roland Fengler

Die Katholische Friedhofkirche St. Anna ist ein Saalbau mit eingezogenem Polygonalchor und Chordachreiter, im Kern um 1400 erbaut. Umgestaltungen wurden im  17. und 18. Jahrhundert vorgenommen. Ein Teil der Friedhofsummauerung mit rundbogigem Eingang ist neben der Kirche.
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Ortsporträt Velburg

Die Katholische Friedhofkirche St. Anna ist ein Saalbau mit eingezogenem Polygonalchor und Chordachreiter, im Kern um 1400 erbaut. Umgestaltungen wurden im  17. und 18. Jahrhundert vorgenommen. Ein Teil der Friedhofsummauerung mit rundbogigem Eingang ist neben der Kirche. © Roland Fengler

Das Nördliche Stadttor ist ein Torhaus mit korbbogiger Durchfahrt, Gewölbe und Balkendecke. Das zweigeschossige Vortor mit ehemaliger Pförtnerwohnung im Obergeschoss hat ein Krüppelwalm- und Walmdach. Der Torbau stammt aus dem 14. Jahrhundert, das Vortor entstand wohl Anfang 16. Jahrhundert, wobei sich der westliche Flankenbau als zweigeschossiger Halbwalmdachbau, der östliche Flankenbau als zweigeschossiger Frackdachbau darstellt.  
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Ortsporträt Velburg

Das Nördliche Stadttor ist ein Torhaus mit korbbogiger Durchfahrt, Gewölbe und Balkendecke. Das zweigeschossige Vortor mit ehemaliger Pförtnerwohnung im Obergeschoss hat ein Krüppelwalm- und Walmdach. Der Torbau stammt aus dem 14. Jahrhundert, das Vortor entstand wohl Anfang 16. Jahrhundert, wobei sich der westliche Flankenbau als zweigeschossiger Halbwalmdachbau, der östliche Flankenbau als zweigeschossiger Frackdachbau darstellt.   © Roland Fengler

Das ehemalige Magistratsgebäude ist ein zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach, Schweifgiebel, Standerker mit Welscher Haube, Putzgliederungen und Ladeluken. Es stammt aus dem 17. Jahrhundert.
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Ortsporträt Velburg

Das ehemalige Magistratsgebäude ist ein zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach, Schweifgiebel, Standerker mit Welscher Haube, Putzgliederungen und Ladeluken. Es stammt aus dem 17. Jahrhundert. © Werner Sturm, NN

Der bei Velburgern bestens bekannte Wieserstadl ist nach aufwendiger Sanierung das Herzstück des neuen Kulturzentrums.
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Ortsporträt Velburg

Der bei Velburgern bestens bekannte Wieserstadl ist nach aufwendiger Sanierung das Herzstück des neuen Kulturzentrums. © Werner Sturm

Die Burg Velburg, an die heute noch die Ruine erinnert, wird erstmals 1117 genannt. Burgherren waren damals die Grafen von Velburg. In der folgenden Zeit der Herrschaft des Herzogs von Bayern erfolgte etwa zwischen 1231 und 1285 die Gründung des Ortes Velburg im Schutze der Burg. Die Burgruine liegt auf dem östlich der Stadt aufragenden Schloss- oder Burgberg. Zu sehen sind der auf zwölf Meter Höhe wieder hergestellte Bergfried, die nördliche Ringmauer in durchgehender Länge und Mauerteile auf der Ost- und Westseite. Die nahezu dreieckige Anlage misst in der Ausdehnung Nord-Süd 60 Meter, Ost-West 48 Meter.  
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Ortsporträt Velburg

Die Burg Velburg, an die heute noch die Ruine erinnert, wird erstmals 1117 genannt. Burgherren waren damals die Grafen von Velburg. In der folgenden Zeit der Herrschaft des Herzogs von Bayern erfolgte etwa zwischen 1231 und 1285 die Gründung des Ortes Velburg im Schutze der Burg. Die Burgruine liegt auf dem östlich der Stadt aufragenden Schloss- oder Burgberg. Zu sehen sind der auf zwölf Meter Höhe wieder hergestellte Bergfried, die nördliche Ringmauer in durchgehender Länge und Mauerteile auf der Ost- und Westseite. Die nahezu dreieckige Anlage misst in der Ausdehnung Nord-Süd 60 Meter, Ost-West 48 Meter.   © Günter Distler, NN

Eine der schönsten Tropfsteinhöhlen in Deutschalnd ist die König-Otto-Tropfsteinhöhle bei Velburg.  Entdeckt hat sie  Schäfer Peter Federl, der einem Fuchs nachspürte. Als dieser im Berg verschwand, folgte er ihm und entdeckte eine mächtige und wunderschöne Tropfsteinhöle. Dies geschah am Namenstag des Bayernkönig Otto. Danach auch die Namensgebung. Die Höhle wurde erschlossen und für Besucher begehbar gemacht. Jahrzehnte konnte man sie nur bei Kerzen-, Fackel- oder Magnesiumlicht besichtigen bis sie 1954 elektrisch beleuchtet wurde und sich den Besuchern in voller Pracht zeigte. Helmut Schlierf und Michael Kirnberger aus Fürth, Mitglieder der Nürnberger Forschungsgruppe „Höhle und Karst Franken“ entdeckten am 2. Dezember 1972 einen weiteren Höhlenteil. In Hinweisung auf die jahreszeitliche Entdeckung wurde sie „Adventhalle“ benannt.  Bei der Erschließung wurde die „Adventshalle“ mit der „König-Otto-Höhle“ verbunden.
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Eine der schönsten Tropfsteinhöhlen in Deutschalnd ist die König-Otto-Tropfsteinhöhle bei Velburg.  Entdeckt hat sie  Schäfer Peter Federl, der einem Fuchs nachspürte. Als dieser im Berg verschwand, folgte er ihm und entdeckte eine mächtige und wunderschöne Tropfsteinhöle. Dies geschah am Namenstag des Bayernkönig Otto. Danach auch die Namensgebung. Die Höhle wurde erschlossen und für Besucher begehbar gemacht. Jahrzehnte konnte man sie nur bei Kerzen-, Fackel- oder Magnesiumlicht besichtigen bis sie 1954 elektrisch beleuchtet wurde und sich den Besuchern in voller Pracht zeigte. Helmut Schlierf und Michael Kirnberger aus Fürth, Mitglieder der Nürnberger Forschungsgruppe „Höhle und Karst Franken“ entdeckten am 2. Dezember 1972 einen weiteren Höhlenteil. In Hinweisung auf die jahreszeitliche Entdeckung wurde sie „Adventhalle“ benannt.  Bei der Erschließung wurde die „Adventshalle“ mit der „König-Otto-Höhle“ verbunden. © Etzold, NN

Direkt an der Tropfsteinhöhle liegt der Kletterwald. Es gibt sechs verschiedene Parcours sowie einen Kleinkinderparcour. Die Kletterzeit beträgt rund drei Stunden, bei Kleinkindern etwa 1,5 Stunden. Für die nötige Sicherheit sorgen die ausgebildeten Trainer und die richtige Ausrüstung.
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Ortsporträt Velburg

Direkt an der Tropfsteinhöhle liegt der Kletterwald. Es gibt sechs verschiedene Parcours sowie einen Kleinkinderparcour. Die Kletterzeit beträgt rund drei Stunden, bei Kleinkindern etwa 1,5 Stunden. Für die nötige Sicherheit sorgen die ausgebildeten Trainer und die richtige Ausrüstung. © André De Geare

Die einzige Herz Jesu-Wallfahrt in Bayern ist heute die Herz Jesu-Kirche auf dem westlich der Stadt Velburg nahegelegenen Herz Jesu-Berg. Die Anfänge der Kirche und Wallfahrtsstätte begannen im Jahre 1696 mit der Errichtung einer Kreuzigungsgruppe auf dem 563 Meter hohen Hohenberg.
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Die einzige Herz Jesu-Wallfahrt in Bayern ist heute die Herz Jesu-Kirche auf dem westlich der Stadt Velburg nahegelegenen Herz Jesu-Berg.
Die Anfänge der Kirche und Wallfahrtsstätte begannen im Jahre 1696 mit der Errichtung einer Kreuzigungsgruppe auf dem 563 Meter hohen Hohenberg. © Eduard Weigert, NNZ

Unweit nordöstlich von Velburg, knapp zwei Kilometer, ragt auf halber Bergeshöhe die Wallfahrtskirche St. Wolfgang in die hügelige Landschaft. Schon von weitem ist der wuchtige Turm mit dem spitzhelmigem Dach zu sehen.
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Ortsporträt Velburg

Unweit nordöstlich von Velburg, knapp zwei Kilometer, ragt auf halber Bergeshöhe die Wallfahrtskirche St. Wolfgang in die hügelige Landschaft. Schon von weitem ist der wuchtige Turm mit dem spitzhelmigem Dach zu sehen. © Eduard Weigert, NNZ

Die Wallfahrtskirche “Maria Heil der Kranken” auf dem 619 Meter hohen Habsberg wurde als letzte der vier bedeutendsten Wallfahrtsstätten im Landkreis erbaut. Gründer der Wallfahrt war Johannes Panzer, Tillyscher Gerichtspfleger auf Schloss Helfenberg bei Lengenfeld. Als Dank für seine Heilung von der Gicht ließ er auf dem Habsberg eine Kapelle mit einer Votivtafel errichten. Das bald als heilkräftig verehrte Bild zog viele Pilger an. 1731 - 1747 wurde anstelle der Panzerschen Stiftung eine größere Kapelle erbaut. 1761 - 1773 wurde die heutige Rokoko-Wallfahrtskirche nach einem Entwurf des Münchener kurfürstlichen Hofmaurermeisters Leonhard Matthias Gießl errichtet.
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Die Wallfahrtskirche “Maria Heil der Kranken” auf dem 619 Meter hohen Habsberg wurde als letzte der vier bedeutendsten Wallfahrtsstätten im Landkreis erbaut. Gründer der Wallfahrt war Johannes Panzer, Tillyscher Gerichtspfleger auf Schloss Helfenberg bei Lengenfeld. Als Dank für seine Heilung von der Gicht ließ er auf dem Habsberg eine Kapelle mit einer Votivtafel errichten. Das bald als heilkräftig verehrte Bild zog viele Pilger an. 1731 - 1747 wurde anstelle der Panzerschen Stiftung eine größere Kapelle erbaut. 1761 - 1773 wurde die heutige Rokoko-Wallfahrtskirche nach einem Entwurf des Münchener kurfürstlichen Hofmaurermeisters Leonhard Matthias Gießl errichtet. © Eduard Weigert, NNZ

Die schöne, heimische Natur rund um Velburg bietet eine sehr gute Möglichkeit, der Hektik des Alltags zu entfliehen. Der Kraftort Wanderweg führt auch zum Hohlloch bei St. Wolfgang.
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Die schöne, heimische Natur rund um Velburg bietet eine sehr gute Möglichkeit, der Hektik des Alltags zu entfliehen. Der Kraftort Wanderweg führt auch zum Hohlloch bei St. Wolfgang. © Werner Sturm

Das Hohlloch ist ein Grotten-/Höhlen-Komplex im Hohllochberg. Es ist eine Station auf dem Kraftort Wanderweg.  In der größten Grotte finden Feste und Feiern statt.
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Ortsporträt Velburg

Das Hohlloch ist ein Grotten-/Höhlen-Komplex im Hohllochberg. Es ist eine Station auf dem Kraftort Wanderweg.  In der größten Grotte finden Feste und Feiern statt. © Eduard Weigert

Der Naturbadesee in Altenveldorf entstand in den Jahren 1973 - 1975 im Zuge der Flurbereinigung mit einer Wasserfläche von einem Hektar. Die Speisung des Sees erfolgt durch Quellwasser. Sowohl rund als auch neben dem See erstrecken sich großzügige, eingegrünte Liegeflächen. Für Nichtschwimmer gibt es ein ausgedehntes Flachufer, für Kinder ein integriertes Kinderplanschbecken und einen Kinderspielplatz, des weiteren findet man verschiedene Badestege und Einstiegstreppen, für den bewegungssuchenden Typ ein Beach-Volleyball-Feld und Tischtennisplatte. Das Befahren mit nicht motorbetriebenen Booten ist erlaubt.
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Der Naturbadesee in Altenveldorf entstand in den Jahren 1973 - 1975 im Zuge der Flurbereinigung mit einer Wasserfläche von einem Hektar. Die Speisung des Sees erfolgt durch Quellwasser. Sowohl rund als auch neben dem See erstrecken sich großzügige, eingegrünte Liegeflächen. Für Nichtschwimmer gibt es ein ausgedehntes Flachufer, für Kinder ein integriertes Kinderplanschbecken und einen Kinderspielplatz, des weiteren findet man verschiedene Badestege und Einstiegstreppen, für den bewegungssuchenden Typ ein Beach-Volleyball-Feld und Tischtennisplatte. Das Befahren mit nicht motorbetriebenen Booten ist erlaubt. © Fritz-Wolfgang Etzold, NN

Zur Jura Golf Park Akademie im Landkreis Neumarkt gehört auch der Golf Club Am Habsberg e.V. bei Unterwiesenacker.
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Zur Jura Golf Park Akademie im Landkreis Neumarkt gehört auch der Golf Club Am Habsberg e.V. bei Unterwiesenacker. © Fritz-Wolfgang Etzold

Die Burgruine Helfenberg liegt direkt an der A 3 in der Nähe der Ausfahrt Velburg bei Lengenfeld auf einer Erhebung des Oberpfälzer Jura. Von dort nimmt man die Straße Richtung Velburg und stößt nach wenigen hundert Metern auf einen Wanderparkplatz. Von dort geht ein Weg den Berg hinauf zur Ruine.
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Die Burgruine Helfenberg liegt direkt an der A 3 in der Nähe der Ausfahrt Velburg bei Lengenfeld auf einer Erhebung des Oberpfälzer Jura. Von dort nimmt man die Straße Richtung Velburg und stößt nach wenigen hundert Metern auf einen Wanderparkplatz. Von dort geht ein Weg den Berg hinauf zur Ruine. © Schlegel, NN

Das Deusmauer Moor ist ein Naturschutzgebiet bei Deusmauer. Das Naturschutzgebiet befindet sich 5,8 Kilometer nordwestlich von Velburg. Es ist Bestandteil des Fauna-Flora-Habitat-Gebiets Talmoore an der Schwarzen Laaber. Das 73 Hektar große Areal ist ein umfangreicher Niedermoorkomplex. Es ist bedeutsam wegen des Vorkommens von seltenen Pflanzen als Eiszeitrelikte. Zum Erhalt einer charakteristischen Feuchtwiesenflora werden seit Jahren Pflegearbeiten vorgenommen.
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Das Deusmauer Moor ist ein Naturschutzgebiet bei Deusmauer. Das Naturschutzgebiet befindet sich 5,8 Kilometer nordwestlich von Velburg. Es ist Bestandteil des Fauna-Flora-Habitat-Gebiets Talmoore an der Schwarzen Laaber. Das 73 Hektar große Areal ist ein umfangreicher Niedermoorkomplex. Es ist bedeutsam wegen des Vorkommens von seltenen Pflanzen als Eiszeitrelikte. Zum Erhalt einer charakteristischen Feuchtwiesenflora werden seit Jahren Pflegearbeiten vorgenommen. © Stefan Hippel