Urlaub in der Sonne

Djerba: Die tunesische Insel lockt mit viel Kultur und Kreativität

Die Strände von Djerba sind berühmt und die Djerbi bezeichnen sie "karibisch".
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Die Strände von Djerba sind berühmt und die Djerbi bezeichnen sie "karibisch". © Katrin Wiersch

Die Sid Yati-Moschee direkt am Meer ist ein mystischer Ort.
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Die Sid Yati-Moschee direkt am Meer ist ein mystischer Ort. © Katrin Wiersch

Der Ausblick aufs Meer von der Wehr-Moschee Sidi Yati. In der Flamingo-Saison von Oktober bis Januar kann man hier auch Tiere im seichten Wasser beobachten.
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Der Ausblick aufs Meer von der Wehr-Moschee Sidi Yati. In der Flamingo-Saison von Oktober bis Januar kann man hier auch Tiere im seichten Wasser beobachten. © Katrin Wiersch

Der "Plage de la Seguia" wird auch wegen des kristallblauen Wassers bei Sonnenschein blaue Lagune genannt. Direkt am Strand: Ein Restaurant.
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Der "Plage de la Seguia" wird auch wegen des kristallblauen Wassers bei Sonnenschein blaue Lagune genannt. Direkt am Strand: Ein Restaurant. © Katrin Wiersch

Im "Restaurant Lagune" bereiten die Inhaber Fisch zu, den man selbst von den Fischern im kleinen Hafen kaufen kann. Eine gegrillte Dorade kostet 20 Dinar, das entspricht rund 6 Euro.
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Im "Restaurant Lagune" bereiten die Inhaber Fisch zu, den man selbst von den Fischern im kleinen Hafen kaufen kann. Eine gegrillte Dorade kostet 20 Dinar, das entspricht rund 6 Euro. © Katrin Wiersch

Wirt Hichem Dridi (55) zeigt auch mal die ein oder andere Showeinlage in seinem Restaurant El Hanout in Houmt Souk. Echte, djerbische Küche in einem tollen Lokal: Hier kann man zusammen mit Einheimischen das Essen genießen.
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Wirt Hichem Dridi (55) zeigt auch mal die ein oder andere Showeinlage in seinem Restaurant El Hanout in Houmt Souk. Echte, djerbische Küche in einem tollen Lokal: Hier kann man zusammen mit Einheimischen das Essen genießen. © Katrin Wiersch

Fethi Sakal führt die Töpferei in Guellela in 11. Generation. Die Tradition beruht auf einer 400 Jahre alten Geschichte. Man kann zweistündige Töpferkurse bei ihm buchen für umgerechnet 8 Euro für Erwachsene und 6,50 Euro für Kinder.
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Fethi Sakal führt die Töpferei in Guellela in 11. Generation. Die Tradition beruht auf einer 400 Jahre alten Geschichte. Man kann zweistündige Töpferkurse bei ihm buchen für umgerechnet 8 Euro für Erwachsene und 6,50 Euro für Kinder. © Katrin Wiersch

Die Töpferei ist seit Generationen in einem selbst gebauten Gewölbe untergebracht. Getöpfrt wird traditionell mit einer fußbetriebenen Töpferscheibe.
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Die Töpferei ist seit Generationen in einem selbst gebauten Gewölbe untergebracht. Getöpfrt wird traditionell mit einer fußbetriebenen Töpferscheibe. © Katrin Wiersch

Beeindruckende Größe erreichen die großen Tontörge, in denen früher Getreide und sogar Trinkwasser gespeichert wurde. Heute sind dienen die großen Gefäße vor allem als Dekorationsstücke.
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Beeindruckende Größe erreichen die großen Tontörge, in denen früher Getreide und sogar Trinkwasser gespeichert wurde. Heute sind dienen die großen Gefäße vor allem als Dekorationsstücke. © Katrin Wiersch

Der Ton stammt aus den Bergen von Djerba. Nach dem Fertigstellen werden die Gegenstände erst einige Tage luftgetrocknet und dann in einem selbst hergestellten Brennofen gebrannt.
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Der Ton stammt aus den Bergen von Djerba. Nach dem Fertigstellen werden die Gegenstände erst einige Tage luftgetrocknet und dann in einem selbst hergestellten Brennofen gebrannt. © Katrin Wiersch

Marwa Dridi (mitte) ist Keramikerin und kreiiert eigene Produkte für den El Houch Concept Store in Houmt Souk. Auch Touristen und Einheimische können bei ihr mitarbeiten und Kurse buchen.
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Marwa Dridi (mitte) ist Keramikerin und kreiiert eigene Produkte für den El Houch Concept Store in Houmt Souk. Auch Touristen und Einheimische können bei ihr mitarbeiten und Kurse buchen. © Christian Mathea

Diese Keramiktechnik ist typisch djerbisch, denn um die schwarzen Linien zu bekommen, werden den Figuren im letzten Schritt in einem gewässerten Heuhaufen gerußt.
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Diese Keramiktechnik ist typisch djerbisch, denn um die schwarzen Linien zu bekommen, werden den Figuren im letzten Schritt in einem gewässerten Heuhaufen gerußt. © Katrin Wiersch

Diese Figuten zeigen die heutige traditionelle Kleidung der Djerbi - die auf die Kleidung der Berber zurückgeht.
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Diese Figuten zeigen die heutige traditionelle Kleidung der Djerbi - die auf die Kleidung der Berber zurückgeht. © Katrin Wiersch

Der Korbflechter Si Mohamed im Souk Antique (Marktviertel für antike Produkte) stellt seit über 60 Jahren robuste Bodenmatten, Hütte und Taschen aus Strandgras und anderen heimischen Gräsern her. In seiner Werkstatt kann man die Produkte sofort kaufen und er erzählt jedem Interessierten gerne seine Geschichte.
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Der Korbflechter Si Mohamed im Souk Antique (Marktviertel für antike Produkte) stellt seit über 60 Jahren robuste Bodenmatten, Hütte und Taschen aus Strandgras und anderen heimischen Gräsern her. In seiner Werkstatt kann man die Produkte sofort kaufen und er erzählt jedem Interessierten gerne seine Geschichte. © Katrin Wiersch

Houmt Souk, die Hauptstadt von Djerba. Malerisch muten die blauen Türen und Fenster an, die die Häuser schmücken.
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Houmt Souk, die Hauptstadt von Djerba. Malerisch muten die blauen Türen und Fenster an, die die Häuser schmücken. © Katrin Wiersch

Einer der Marktplätze in Houmt Souk, wo die Menschen zusammenkommen und sich auf einen "Direct" treffen, einen starken Kaffee mit Milch.
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Einer der Marktplätze in Houmt Souk, wo die Menschen zusammenkommen und sich auf einen "Direct" treffen, einen starken Kaffee mit Milch. © Katrin Wiersch

Ein Laden im Künstlerbasar von Houmt Souk: Die Vielfalt und Auswahl in den verschiedenen Basaren der Stadt sind fantastisch.
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Ein Laden im Künstlerbasar von Houmt Souk: Die Vielfalt und Auswahl in den verschiedenen Basaren der Stadt sind fantastisch. © Katrin Wiersch

Shalom, Salam, Paix, Peace, Frieden: Auf Djerba leben drei Religionen weitgehend friedlich miteinander.
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Shalom, Salam, Paix, Peace, Frieden: Auf Djerba leben drei Religionen weitgehend friedlich miteinander. © Katrin Wiersch

Eine Stadtführung oder Kochen: Ein Event mit dem Djerbi Wajdi Borgi wird nicht langweilig.
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Eine Stadtführung oder Kochen: Ein Event mit dem Djerbi Wajdi Borgi wird nicht langweilig. © Katrin Wiersch

Wajdi Borgi zeigt in seinen besonderen Stadtführungen auch diesen Ort. Houmt Souk ist die große Handelsstadt von Djerba. Früher organisierten Karawansereien den Handel. Heute sind einige dieser Händlerstätten liebevoll ausgebaut worden, wie diese hier. Heute ist es zum Restaurant “El Fondouk” umgebaut.
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Wajdi Borgi zeigt in seinen besonderen Stadtführungen auch diesen Ort. Houmt Souk ist die große Handelsstadt von Djerba. Früher organisierten Karawansereien den Handel. Heute sind einige dieser Händlerstätten liebevoll ausgebaut worden, wie diese hier. Heute ist es zum Restaurant “El Fondouk” umgebaut. © Katrin Wiersch

Die djerbische Küche ist reich an Gemüse und Fleisch (so denn man möchte). Gekocht wird, was auf der Insel wächst.
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Die djerbische Küche ist reich an Gemüse und Fleisch (so denn man möchte). Gekocht wird, was auf der Insel wächst. © Katrin Wiersch

Farhat Bentanfous ist Präsident des Tourismusbüros DMO Djerba und möchte den Tourismus auf der Insel nachhaltig und so gestalten, dass lokale Händler und Anbieter davon profitieren.
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Farhat Bentanfous ist Präsident des Tourismusbüros DMO Djerba und möchte den Tourismus auf der Insel nachhaltig und so gestalten, dass lokale Händler und Anbieter davon profitieren. © Katrin Wiersch

In der Huilerie Topoliva von Ben Maad in Erriadh kann man eines der besten Olivenöle Djerbas direkt kaufen - und auch spontane Führungen durch den Betrieb sind möglich. Haupterntesaison der Oliven ist November bis Januar. Awatef Saad ist eine der Chefin des Betriebs.
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In der Huilerie Topoliva von Ben Maad in Erriadh kann man eines der besten Olivenöle Djerbas direkt kaufen - und auch spontane Führungen durch den Betrieb sind möglich. Haupterntesaison der Oliven ist November bis Januar. Awatef Saad ist eine der Chefin des Betriebs. © Christian Mathea

Ein lohnenswerter Ausflug ist der Ort Erriadh südlich von Houmt Souk. Zahlreiche Häuserwände wurden dort im Rahmen des Projekts Djerbahood von zahlreichen berühmten Street Art-Künstlern verschönert.
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Ein lohnenswerter Ausflug ist der Ort Erriadh südlich von Houmt Souk. Zahlreiche Häuserwände wurden dort im Rahmen des Projekts Djerbahood von zahlreichen berühmten Street Art-Künstlern verschönert. © Katrin Wiersch

Während man durch die engen Gassen flaniert, kann man die Kunstwerke bewundern.
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Während man durch die engen Gassen flaniert, kann man die Kunstwerke bewundern. © Katrin Wiersch

Oder eine Pause unter'm Baum einlegen und einen "Direct" trinken - einen tunesischen Kaffee mit Milch.
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Oder eine Pause unter'm Baum einlegen und einen "Direct" trinken - einen tunesischen Kaffee mit Milch. © Katrin Wiersch

Eine Supermarkt in Erriadh. Wer sich mit heimischen Gewürzen und Mischungen eindecken will, ist hier richtig.
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Eine Supermarkt in Erriadh. Wer sich mit heimischen Gewürzen und Mischungen eindecken will, ist hier richtig. © Katrin Wiersch

Die La Ghriba-Moschee in Erriadh ist die älteste jüdische Moschee in ganz Nordafrika.
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Die La Ghriba-Moschee in Erriadh ist die älteste jüdische Moschee in ganz Nordafrika. © Katrin Wiersch

Ein Laden im Viertel Djerbahood bietet typisch berberische Andenken an.
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Ein Laden im Viertel Djerbahood bietet typisch berberische Andenken an. © Katrin Wiersch

Erriadh ist ein Ort mit viel Charme.
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Erriadh ist ein Ort mit viel Charme. © Katrin Wiersch

Sonnenuntergang an der Moschee Sidi Jamour - ein beliebter Aussichtspunkt für Einheimische wie Touristen.
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Sonnenuntergang an der Moschee Sidi Jamour - ein beliebter Aussichtspunkt für Einheimische wie Touristen. © Katrin Wiersch

Malerische Kulisse bei Sonnenuntergang an der Westküste von Djerba.
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Malerische Kulisse bei Sonnenuntergang an der Westküste von Djerba. © Katrin Wiersch

Ein paar Minuten Romantik bietet dieser Ort jeden Abend.
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Ein paar Minuten Romantik bietet dieser Ort jeden Abend. © Katrin Wiersch

Die Strände von Djerba sind berühmt und die Djerbi bezeichnen sie "karibisch".
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Die Strände von Djerba sind berühmt und die Djerbi bezeichnen sie "karibisch". © Katrin Wiersch