Aus dem Brunnen fließt Wasser und in die Umgestaltung des Dorfplatzs in Wachendorf bald Geld aus dem Regionalbudget.
© Foto: Harald Ehm
Aus dem Brunnen fließt Wasser und in die Umgestaltung des Dorfplatzs in Wachendorf bald Geld aus dem Regionalbudget.

Fördertopf sprudelt

Diese Orte im Landkreis Fürth werden dank Geld aus dem Regionalbudget attraktiver

In den Städten und Gemeinden der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg werden im Rahmen des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeptes (ILEK) kleine Projekte gefördert.

Damit will die Behörde eine engagierte und aktive eigenverantwortliche ländliche Entwicklung unterstützen und die regionale Identität stärken, heißt es in einer Pressemitteilung der Allianz. Nach den positiven Erfahrungen in den Jahren seit 2021 werden nun verschiedene Projekte in Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal und Stein gefördert.

Das mit regionalen Akteuren besetzte Entscheidungsgremium hat Anfang Februar 20 Vorhaben ausgewählt. Es freue ihn, dass so viele tolle Projekte eingereicht wurden und alle ILEK-Kommunen bei der Förderrunde 2024 bedacht wurden, so Kurt Krömer, Sprecher der Kommunalen Allianz und Steiner Bürgermeister.

Die Ammerndorfer Bürgerinnen und Bürger erhalten Wellenliegen an verschiedenen Standorten sowie eine neue Orgel für die Aussegnungshalle. In Cadolzburg wird der Jugendkeller der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde aufgewertet und der Dorfplatz in Wachendorf umgestaltet.

In Großhabersdorf wird das historische Backhaus in Vincenzenbronn renoviert und ebenfalls ein Dorfplatz – in Fernabrünst – verschönert. Die Oberasbacherinnnen und Oberasbacher können sich bald über einen Lern- und Begegnungsort auf der neuen Streuobstwiese südlich des Käthe-Kollwitz-Wegs freuen.

Gartenmöbel für die Caféteria

Für den Markt Roßtal gibt es eine mobile Lautsprecheranlage sowie Gerätschaften für die Arbeit verschiedener Vereine. Stein erhält Gartenmöbel für die Cafeteria im Sozial- und Familienzentrum (SoFa) in Deutenbach und finanzielle Unterstützung für einen Naturbeobachtungspunkt im Herzen der Stadt. Bis 20. September haben die Projektträger nun Zeit, ihre Pläne umzusetzen.

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