Blumen für den Kandidaten: Die SPD Erlangen schickt Florian Janik (Mitte) auch 2026 wieder ins Rennen um den Posten des Oberbürgermeisters - hier mit den beiden Kreisvorsitzenden Sandra Radue und Munib Agha.
© SPD Erlangen
Blumen für den Kandidaten: Die SPD Erlangen schickt Florian Janik (Mitte) auch 2026 wieder ins Rennen um den Posten des Oberbürgermeisters - hier mit den beiden Kreisvorsitzenden Sandra Radue und Munib Agha.

Kandidatenkür im E-Werk

100 Prozent der Stimmen: SPD nominiert Erlanger OB Florian Janik für Kommunalwahlen 2026

Umrahmt von Musik der Erlanger Lebenshilfe-Band „Honey Sweet & the 7 Ups“ und Beiträgen von Erlangens Poetry-Slammer Cris Ortega hat die Oberbürgermeister-Nominierungsfeier der SPD Erlangen im E-Werk stattgefunden, wie die Partei mitteilt.

Bei der feierlichen Veranstaltung mit rund 150 Gästen wurde Florian Janik im E-Werk laut Pressemitteilung des SPD-Kreisverbands Erlangen-Stadt offiziell als Oberbürgermeisterkandidat der SPD für die Kommunalwahl 2026 nominiert. Für ihn stimmten alle der 61 stimmberechtigten Mitglieder.

„Es gibt noch so viel mehr zu tun“

„Wir haben schon viel erreicht, aber es gibt noch so viel mehr zu tun“, sagte Florian Janik in seiner Nominierungsrede. Und weiter: „Erlangen steht für Fortschritt und Verlässlichkeit. Wir erleben derzeit die größte Umwälzung unserer Stadt seit dem Zweiten Weltkrieg. Als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sehen wir die Stadt als Ganzes. Wir stehen dafür, dass alle Menschen auch in Zukunft ein gutes Leben führen können.“

Unter den prominenten Gästen waren unter anderem Erlangens Alt-Oberbürgermeister Dietmar Hahlweg, Elske Preuß, Horst Arnold (MdL), German Hacker, Oberbürgermeister von Herzogenaurach, und Dinah Radtke, Ehrenbürgerin der Stadt Erlangen.

Landtagsabgeordneter Horst Arnold aus Fürth würdigte Florian Janik mit den Worten: „Ich bin stolz, dass Erlangen einen Oberbürgermeister hat, der klare Kante gegen Rechts zeigt.“ German Hacker, Bürgermeister von Herzogenaurach, lobte ebenfalls Janiks Engagement.

„Für ein weltoffenes Erlangen“

Poetry Slamer Cris Ortega, der in seiner Rede auch für die queere Community in Erlangen sprach, bedankte sich bei Janik und der SPD für ihren Rückhalt und ihren Einsatz für eine inklusive Gesellschaft: „‚Offen aus Tradition‘ ist nicht nur ein Slogan, sondern eine Haltung, die wir aktiv leben. Florian Janik und die SPD stehen für ein weltoffenes Erlangen.“

SPD-Kreisvorsitzende Sandra Radue: „Die Zustimmung von 100 Prozent zeigt die große Geschlossenheit der SPD Erlangen und gibt Rückenwind für den bevorstehenden Kommunalwahlkampf.“

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